Heizen mit Wärmepumpe: Warum sich eine Beratung lohnt
Den gesamten Heizspiegel finden Sie weiter unten als Download.
Wer also heute über seine Heizung nachdenkt, denkt auch über künftige Kosten, Versorgungssicherheit und den Wert seiner Immobilie nach.
Denn fossile Heizsysteme verlieren zunehmend an Attraktivität. Steigende CO₂-Kosten, höhere Netzentgelte und internationale Krisen wirken sich direkt auf die Preise für Öl und Gas aus. Wer weiter fossil heizt, bleibt abhängig von Entwicklungen, die man selbst kaum beeinflussen kann.
Warum die Wärmepumpe Sinn ergibt
Eine Wärmepumpe kann hier eine Alternative sein. Sie nutzt Energie aus der Umwelt und benötigt dafür vergleichsweise wenig Strom. Laut des Heizspiegels NRW kommt ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche bei einer Wärmepumpe im Schnitt auf rund 4.700 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Zum Vergleich: Eine Ölheizung benötigt im Durchschnitt Energie in Höhe von etwa 22.000 Kilowattstunden.
Auch bei den jährlichen Heizkosten zeigt sich der Unterschied. Heizen mit Öl liegt im Schnitt bei 2.130 Euro pro Jahr, Gas bei 1.690 Euro. Eine Wärmepumpe kommt dagegen auf etwa 1.185 Euro pro Jahr. Damit gehört sie zu den günstigeren Heizlösungen und macht Eigentümer unabhängiger von schwankenden Preisen fossiler Brennstoffe.
Aktionstage „Heizkeller der Zukunft“
Nutzen Sie dazu beispielsweise die Aktionstage „Heizkeller der Zukunft“ in NRW, um sich zu informieren, beraten zu lassen und Kontakte zum lokalen Handwerk zu knüpfen. Hier finden Sie alle Termine und weiter Informationen.
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